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Besuch bei Kopp Tobaccos: Feine Flakespezialitäten in der Herstellung

Dieses Thema im Forum "RSS-Neuigkeiten aus der Tabakwelt" wurde erstellt von Christian Probst, 12. September 2025.

  1. Letzte Woche kam spontan eine Einladung von Oliver Kopp am Donnerstag der darauffolgenden Woche nach Rellingen zu kommen, um bei der Herstellung der nächsten limitierten Flake- Spezialität dabei zu sein.

    Gestern war es so weit, und ich durfte sogar selbst Hand anlegen in der Produktion der Flakeplatten. Auf unseren Social Media Kanälen auf Facebook und Instagram haben wir darüber berichtet.

    Außerdem konnte ich mich vom Reifegrad unseres ersten Projektes, dem „Silk Road“, ein Crumble Cake, überzeugen. Um eines vorweg zu nehmen: Der Silk Road benötigt noch etwas Zeit um zu trocknen und zu reifen. Rechnen Sie daher bitte nicht damit, das wir ihn schon nächste Woche anbieten können.

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    Hier stehen die „Crumble Cake-Platten“ und reifen vor sich hin. Leider kann man den Prozess nicht beschleunigen (auch wenn es schon ausprobiert wurde), weil der Tabak sonst unregelmäßig trocknet, und die Platte brüchig wird.

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    Anhand der ersten Fotos die uns zukamen, sieht man hier, daß der Tabak nach relativ kurzer Zeit deutlich nachgedunkelt ist.

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    Alte (Brot-) Schneidemaschinen, neue Verwendung. Hier werden die Plugs und Cakes geschnitten.

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    Und hier ist ein Mitarbeiter mit dem Füllen der Flakeplatten- Maschine beschäftigt. Der Tabak, der hier hergestellt wird, wird ebenfalls eine Limited Edition, und wir haben ihm den Namen „Klüverbaum“ gegeben. Die Mischung besteht aus 80% Virginia und 20% Perique, was ihn sicher zu einem würzigen Vergnügen werden lässt. Er wird als 100g Plug geschnitten, den sich der Pfeifenraucher je nach Bedarf selbst vom Tabakblock abschneiden kann.

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    Interessantes Beispiel, wie Zuckerausblühungen auf Virginiablattgut auch schon in der Herstellungsphase auftreten können.

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    Und hier die vorgepressten Flakeplatten. Wie man sehen kann, hat die Platte eine „Seele“ aus Perique. Die Pressen werden bis oben gefüllt, und dann wird der Tabak einige Zeit mit Hochdruck gepresst. Danach gelangt er für einige Monate in die Reifungspressen (siehe oben, beim Silk Road). Hier wird er einige Feuchtigkeit verlieren, und deutlich nachdunkeln.

    Vielen Dank an Oliver Kopp, David Kopp (der Sohn, der jetzt in das Unternehmen eingestiegen ist), und natürlich an Thomas Nitsche.

    In was für einem Kleid sich die Dose des Klüverbaum präsentieren wird, zeigen wir ihnen im nächsten Blogbeitrag.

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